Am Freitag durfte Roberto Mehri zum ersten Mal ein Formel-1-Auto fahren – und der Spanier schlug sich wacker. Im ersten Freien Training ließ er sogar seinen Caterham-Teamkollegen Marcus Ericsson hinter sich.
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"Das war heute ein unglaublicher Tag. Endlich ist mein Traum wahr geworden und ich durfte zum ersten Mal in meinem Leben ein Formel-1-Auto aus der Garage fahren", zeigte sich der Spanier nach seinem Debüt in der Königsklasse überwältigt. Der 23-Jährige Formel-Renault-3.5-Pilot drehte im CT04 von Kamui Kobayashi 16 Runden, nach denen er am Ende zwei Zehntel Sekunden schneller war als Stammpilot Marcus Ericsson.
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"Ich bin sehr glücklich und es war eine beeindruckende Erfahrung", resümierte Mehri am Abend. "Das Auto war auf der Geraden ziemlich schnell und als ich das erste Mal Vollgas fuhr war das ein sehr schönes Gefühl." Dass er auf Anhieb so schnell war, habe ihn selbst überrascht, gestand er. "Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. So viele Runden zu fahren ohne einen Fehler zu machen, war mein Highlight des Tages", freute er sich und dankte seinem Team, ihm dieses Erlebnis ermöglicht zu haben.
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