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Rückblick von Formel-1-Weltmeister Lando Norris: «War sehr frustriert»
Mit dem WM-Titelgewinn hat sich Lando Norris 2025 einen langgehegten Traum erfüllt. Der McLaren-Star sprach hinterher über seine Mühen und die Fortschritte, die er im Laufe der Saison machen konnte.
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Am Ende waren es nur zwei Punkte, die Lando Norris von seinem ersten Verfolger Max Verstappen trennten, der Freude über den ersten WM-Titelgewinn tat dies aber keinen Abbruch. Der McLaren-Star vergoss Freudentränen und war sichtlich erleichtert, als er nach dem Saisonfinale in Abu Dhabi aus dem Cockpit seines McLaren kletterte.
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Erleichtert, weil sein ganzer Einsatz gefordert war, um den Red Bull Racing-Star beim Versuch, den fünften Titel in Folge einzufahren, abzuhalten. Denn Verstappen und sein Team konnten in den letzten Rennen deutliche Fortschritte machen und entsprechend schnell schrumpfte der Rückstand des Niederländers auf die WM-Spitze. Aber auch Norris konnte im Laufe der Saison zulegen – was auch nötig war, wie im «BBC»-Interview betont: «Es war eine Mischung aus verschiedenen Faktoren. Zum einen konnte ich das Potenzial des Autos nicht voll ausschöpfen, da es sich im Vergleich zum Vorjahr stark verändert hatte. Zum anderen hatte ich das Gefühl, dass ich einfach nicht gut genug war.» Unterstützung gab es in dieser Zeit vor allem auch von Teamchef Andrea Stella. Norris erinnert sich: «Und dann gab es da noch Andrea, der mir einen Kick gegeben hat. Andrea hat in seiner Formel-1-Karriere schon viel gesehen. Er hat mit einigen unglaublichen Leuten zusammengearbeitet, viel gelernt und mich immer dazu gedrängt, noch mehr Gas zu geben.»
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Der Ingenieur aus Italien habe ihn auch gezwungen, das Team anzutreiben und seine Wünsche klar zu äussern. «Das ist nie mein erster Gedanke, ich frage mich immer erst einmal, warum meine Arbeit nicht gut genug ist. Und natürlich war ich sehr frustriert, wenn das der Fall war, denn ich wusste, was auf dem Spiel steht», gesteht der Brite. «Ich wusste, dass ich die Chance hatte, den WM-Titel zu gewinnen.»
«Wenn meine Leistung nicht stimmte, war ich deshalb sehr niedergeschlagen. Ich konnte das nicht einfach abhaken und sagen, dass ich es beim nächsten Mal versuche besser zu machen. Es schmerzte innerlich sehr stark, und manchmal führt das dazu, dass sich das noch negativer auf mich auswirkt – vor den Rennen, vor dem Qualifying, es ist wie eine Abwärtsspirale», schildert der 26-Jährige.
Die Hilfe kam auch von aussen: «Ich arbeitete mit vielen Leuten ausserhalb der Formel 1, um mental eine bessere Herangehensweise zu finden und besser mit all diesen Dingen klarzukommen. Das hat es mir ermöglicht, auf meine Art zu fahren. Daran haben wir gearbeitet, es ging weniger darum, mich schneller zu machen, sondern die Fähigkeit zu besitzen, mein Potenzial auszuschöpfen», erzählt der elffache GP-Sieger.
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