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Rückkehrer Hans Weber: Wie er durch Zugucken neue Eisspeedway-Ideen bekam
Auch wenn Hans Weber in der letztjährigen Eisspeedway-Saison nicht am Renngeschehen teilnahm, war er durch die Zusammenarbeit mit dem Österreicher Martin Posch involviert und lernte dazu.
Eisspeedway
Im Artikel erwähnt

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Hans Weber, der zur Saison 2026 wieder als Fahrer ins Eisspeedway-Geschehen eingreifen wird, verbrachte den Jahreswechsel im Krankenstand, will aber bald aufs Eis, um nach seiner Verletzungspause wieder anzugreifen. «Ich hatte brutale Gliederschmerzen und den Verdacht, dass ich was am Ischiasnerv habe oder einen Bandscheibenvorfall, aber das hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet», berichtete der Bayer im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Ich habe geplant nach Schweden zu gehen, es könnte aber auch sein, dass sich was in Tschechien ergibt. Ich gehe erst mal nur zum Trainieren und habe nicht geplant an den Rennen zum Supercup teilzunehmen.»
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Ins Renngeschehen wird Weber voraussichtlich erst bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft einsteigen, für die er einen Startplatz erhalten hat und den er nutzen will, um nach einjähriger Pause in den Grand Prix zurückzukehren. «Tatsächlich sehe ich meine Position jetzt nicht irgendwo auf Platz 12 in der WM oder so», gibt sich der «Eishans» kämpferisch. «Ich will die Qualifikation für die Weltmeisterschaft schaffen und dann auch im vorderen Drittel mitfahren. Wird es ein hinterer Platz, dreht sich die Welt trotzdem weiter. Aber das ist nicht mein Anspruch.» Parallel dazu wird der 41-Jährige auch weiterhin mit dem Österreicher Martin Posch zusammenarbeiten, was ihm im vergangenen Jahr mit dem Blick von außen viele wichtige Erkenntnisse einbrachte. «Es hat mir wahnsinnig viel gebracht, weil ich viel beobachten konnte – ich bin auf Sachen gestoßen, die man konstruktiv machen kann. Gerade bei der Abstimmung auf Kunst- und Natureis konnte ich viele Erkenntnisse sammeln. Wäre ich selbst gefahren, hätte ich definitiv nicht die Chance gehabt, so viele Informationen aufzunehmen», erläuterte der ehemalige Vizeweltmeister und nannte auch ein konkretes Beispiel: «Die Schlagfolge auf dem Eis ist sehr extrem, da hat man die Schläge immer in sehr kurzen Wellen, während sie im Motocross gleichmäßiger und auf der Straße noch gemäßigter sind. Ich bin immer noch an einem anderen Stoßdämpfer dran und arbeite an einem Prototyp. Die passende Abstimmung von einem Motorrad für sich zu finden, ist immer sehr schwierig.»
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