Saisonauftakt in Melbourne: Ollie Bearman warnt vor Worst-Case-Szenario
In dieser Woche starten die Formel-1-Piloten in die neue Saison. Das Rennen im Albert Park von Melbourne könnte das Worst-Case-Szenario für die neuen Regeln werden, warnt TGR-Haas-Pilot Ollie Bearman.
Das erste Formel-1-Rennen der Saison steht vor der Tür und geht es nach TGR-Haas-Pilot Oliver Bearman, könnte der GP-Zirkus einen chaotischen Auftakt im Albert Park erleben. Dies, weil die neuen Regeln eine neue Ära der Königsklasse einläuten. Der junge Rennfahrer hofft, davon profitieren zu können.
Im Fahrerlager von Melbourne erklärte er: «Mit dem Chaos ergeben sich auch immer Möglichkeiten, und ich freue mich schon darauf, auf die Strecke zu gehen.» Der australische Rundkurs bietet eine besondere Herausforderung, wie der Brite weiss: «Diese Strecke ist vielleicht nicht die beste, wenn es um den Start in die neue Regel-Ära geht.»
«Zusammen mit Monza, Österreich und Jeddah gehört sie zu den grösseren Herausforderungen», zählt Bearman auf. «Uns bleibt nicht viel Energie, um etwas auszuprobieren, das liegt an der Streckencharakteristik, es gibt nicht viele Bremszonen. So gesehen könnte dies das Worst-Case-Szenario für die neuen Regeln sein», warnte der 20-Jährige.
Er selbst gehe das Rennen offen an. «Ich will noch keine Schlüsse ziehen. Das Wichtigste ist, dass es eine lange Saison wird und am Anfang werden sich sicher mehr Chancen bieten als in fünf, sechs Rennen, wenn alle mehr Erkenntnisse gesammelt haben. Ich hoffe, dass wir ein sauberes Wochenende erleben werden. Wir werden uns auf unsere Prioritäten konzentrieren und hoffentlich eine gute WM-Runde erleben.»
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