Beim «Sport und Talk aus dem Hangar-7» auf ServusTV stellt Eddie Jordan nicht nur seine Formel-1-Expertise unter Beweis. Das Fahrerlager-Urgestein wagt sich auch auf die Bühne.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Formel-1-Fans müssen sich den Montag Abend nach dem Kanada-GP dick in ihrem Terminkalender anstreichen: Denn von 21:15 Uhr bis 22:45 Uhr gibt sich der ehemalige Formel-1-Rennstallbesitzer Eddie Jordan in der Sport-TV-Sendung "Sport und Talk aus dem Hangar-7" die Ehre. Zusammen mit Moderator Christian Brugger wird der fröhliche BBC-TV-Experte die Ereignisse von Montréal und die aktuelle Lage der Formel 1 besprechen. Doch damit nicht genug: Der 65-jährige Hobby-Musiker aus Dublin wird auch noch mit seiner Band "The Robbers" auftreten und live seine Drummer-Qualitäten zum Besten geben.
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In der Talk-Runde dreht sich diesmal alles um das Thema "Torlinientechnik beim Confed-Cup = 2013 - Volltreffer oder Tiefschlag für den Fussballsport?". Es diskutieren Fussball-Trainierlegende Felix Magath, DFB-Schiedsrichter Peter Gagelmann und Ex-FIFA-Schiedsrichter Günter Benkö. Zum Schluss blickt der 43-fache österreichische Nationalkeeper Michael Konsel auf das entscheidende WM-Qualifikationsspiel Österreich vs. Schweden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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