Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Wir leben in einer seltsamen Welt. Während Selbstmord-Attentäter jeden Tag Dutzende in den Tod reissen, während Menschen verhungern, kein Wasser oder keine Hoffnung auf medizinische Versorgung haben, regen sich einige in England über Weltmeister Jenson Button auf.
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Grund: Die BBC spielte Mäuschen, als sich der Weltmeister und der Australier Mark Webber im Anschluss an den Grossen Preis von Abu Dhabi über ihr packendes Duell unterhielten. Dabei sprach Button, der nicht wusste, dass er belauscht wird, das böse kleine englische Wort mit vier Buchstaben aus, das mit einem F beginnt. Sofort meldeten sich entrüstete Zuschauer, die durch das reine Hören dieses Wortes offenbar den kompletten Verfall der abendländischen Kultur befürchten. In Foren forderten sie gar, dass Button der Titel aberkannt werden solle.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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