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Sieger & Sorgenkinder beim Barcelona-Test: Hamilton-Bestzeit zum Abschluss
Der Shakedown-Test in Barcelona ist Geschichte und Lewis Hamilton drehte zum Schluss noch die schnellste Runde. Die erste Analyse zeigt, wer sich Hoffnungen machen darf und wer nachlegen muss.
Formel 1
Im Artikel erwähnt




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Der letzte Test-Nachmittag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya gestaltete sich relativ entspannt, obwohl mit Red Bull Racing, McLaren, Ferrari, Alpine, Aston Martin, Haas, Cadillac und Audi acht Rennställe am letzten Tag noch auf die Strecke gingen, um eifrig Runden zu Drehen und Daten zu sammeln.
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Während Charles Leclerc den Ferrari SF-26 an Lewis Hamilton übergab und auch bei McLaren mit Weltmeister Lando Norris ein neuer Fahrer das Steuer zur Mittagspause übernahm, durften Max Verstappen im RB22 und Fernando Alonso im neuen Aston Martin den ganzen Tag bestreiten, auch Pierre Gasly war am Nachmittag noch im Alpine-Renner im Einsatz. Im Formel-1-Audi nahm Nico Hülkenberg Platz, bei Haas kam Esteban Ocon zum Zug und Cadillac schickte erneut Bottas auf die Bahn. Die Bestzeit stellte Lewis Hamilton in der letzten Test-Stunde auf, er schaffte die 4,657 km lange Runde im SF-26 in 1:16,348 min und war damit auch der Test-Schnellste. Allerdings stehen die inoffiziellen Zeiten zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nicht im Mittelpunkt, weshalb sie mit Vorsicht zu geniessen sind. Vor Hamilton hatte Weltmeister Norris die Zeitenliste lange angeführt, der Brite schaffte im Verlauf des Nachmittags insgesamt 86 Umläufe, während der siebenfache Champion auf 67 Runden kam.
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Der Fleiss-Preis ging am letzten Tag an Gasly, der es im Alpine A526 auf 164 Runden brachte. Red Bull Racing-Star Verstappen, der wie der Franzose den ganzen Tag im Einsatz war, kam auf 118 Runden, sehr viel weniger Kilometer legte Alonso zurück, er kam am Ende auf 61 Umläufe.
Insgesamt dürften die Formel-1-Teams mit dem Shakedown-Test, der hinter verschlossenen Toren stattfand, zufrieden sein. Denn die Zuverlässigkeitsprobleme, die manch Beobachter befürchtet hatte, waren längst nicht so gross wie bei der Einführung der V6-Turbo-Hybridmotoren in der Saison 2014.
Zu den Gewinnern des Tests dürfen neben Mercedes auch Red Bull Racing und Ferrari gezählt werden, alle drei Top-Teams konnten viele Runden drehen und hatten – soweit wir in Erfahrung gebracht haben – auch keine grösseren Probleme. Bei Red Bull Racing sorgte der Crash von Aufsteiger Isack Hadjar zwar für Zusatzarbeit. Doch Verstappen konnte dennoch am heutigen Freitag ohne grosse Zwischenfälle einen ganzen Testtag bestreiten. Probleme bekundete hingegen die Weltmeister-Mannschaft von McLaren. Das Team aus Woking startete erst am späteren Mittwochmorgen in die Test-Woche, gemäss Teamchef Andrea Stella geschah dies, um die Entwicklungszeit zu maximieren. Tags darauf musste sich Oscar Piastri jedoch wegen eines Problems mit dem Sprit-System lange in Geduld üben. Hoffnung macht hingegen die starke Runde, die Norris am heutigen Freitagnachmittag drehen konnte.
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Auch das Aston Martin Team startete erst spät in die Testarbeit auf er Strecke. Der Shakedown erfolge am späteren Donnerstagabend und Alonso konnte erst am letzten Testtag seine Runden auf dem Barcelona-Rundkurs drehen. Das auffällige Design aus der Feder von Aerodynamik-Genie Adrian Newey sorgte aber für viele hochgezogene Augenbrauen bei der Konkurrenz. Einige Sorgen hatte auch das Audi-Team, für das Gabriel Bortoleto zwar am Montag schnell auf die Strecke ging, allerdings musste er nach 27 Umläufen abstellen. Auch Teamkollege Nico Hülkenberg erlebte am Mittwoch keinen reibungslosen Testtag, denn ein Hydraulik-Problem bremste den Deutschen ein. Neueinsteiger Cadillac tat sich auch schwer, was angesichts der Herausforderung, die der Neuling im Feld meistern muss, auch keine grosse Überraschung für die Beobachter ist.
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