Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Nach seiner Verurteilung zu 18 Monaten Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung hat sich Adrian Sutil – nein, nicht beim Münchner Amtsgericht – bei seinen Fans bedankt.
Werbung
Werbung
Sutil hatte Genii-Capital-Mitbesitzer Eric Lux im April 2012 in einem Nachtclub von Schanghai mit einem Glas verletzt. Unabsichtlich, wie er beteuert. Grob fahrlässig oder absichtlich, wie das Gericht befand. Nun sagt Sutil via Homepage, an seine Fans gerichtet: "Ich möchte mich für eure tolle Unterstützung und die vielen aufmunternden Worte in den letzten Wochen ganz herzlich bedanken. Es ist schön zu sehen, dass so viele Motorsport-Fans hinter mir stehen und mir alles Gute wünschen. Das hat mir sehr geholfen und mich aufgebaut! Vielen Dank für eure Unterstützung!"
Gespannt harren wir der Frage, ob Sutil Rechtsmittel gegen das Urteil einlegt. Er hat acht Tage Zeit, also noch bis kommenden Montag. Nur, wenn er die Strafe annimmt, gilt er als vorbestraft…
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.