Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Die japanischen Formel-1-Fans dürfen sich heute im Training von Suzuka über zwei einheimische Fahrer freuen: Kamui Kobayashi fährt den Toyota von Timo Glock.
Werbung
Werbung
Hans-Bernd Kamps, Manager von Glock: "Timo hat das gleiche wie vorgestern Jarno Trulli – abwechselnd ist ihm heiss und kalt. Wir haben beschlossen, es sei sinnvoller, ihn heute pausieren zu lassen, wo es sowieso regnen wird, und dann morgen erholt zurückzukommen." Für Kobayashi ist der Einsatz der erste seit den Wintertests in Bahrain. Anschliessend hat er nur noch Testfahrten auf Geraden übernommen. Suzuka hingegen kennt der Japaner wie seine Westentasche, auch im Regen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.