Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Sebastian Vettel hält wenig vom Hamstern, eher vom Hämmern: Mit einem weiteren Sieg will er seinem zweiten WM-Titel einen grossen Schritt näher kommen – je nach den Ergebnissen seiner Titelrivalen könnte das sogar den vorzeitigen Titelgewinn bedeuten.
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Erstaunlich: Vettel ist als einziger Pilot der Formel-1-WM 2011 immer ins Ziel gekommen und dabei lediglich beim Heimrennen auf dem Nürburgring nicht auf dem Podest gestanden. Kein Wunder liegt der Heppenheimer in der WM so weit voraus, dass er sich am Sonntag zum Champion machen kann. "Das ist eines der besten Rennen des Jahres – und eines der schwierigsten, wobei das Zweite mit dem Ersten zusammenhängt. Das Rennen hier dauert selbst unter normalen Umständen fast zwei Stunden, aufgrund der Nacht und der Witterung ist es schwieriger als üblich, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Vorhersagen sind wie üblich schwierig, aber McLaren und Ferrari werden die Hauptgegner bleiben. Mit Mercedes als Aussenseiter."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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