Das Williams-Team hat sich für den zwölften WM-Lauf prominente Verstärkung an Bord geholt: In Belgien arbeitet TT-Star Guy Martin in der Boxencrew des Traditionsrennstalls aus Grove mit.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Guy Martin gehört zu den bekanntesten Gesichtern der TT-Szene. Das hat der 35-jährige Brite nicht nur seinen exzentrischen Auftritten und seinen Errungenschaften in den berühmtesten Motorrad-Strassenrennen der Welt zu verdanken. Auch seine Tätigkeit als TV-Moderator trug zu seinem Bekanntheitsgrad bei.
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Nun stellt sich der gelernte Lastwagenmechaniker und Rekordjäger einer neuen Herausforderung: Als Teil der Williams-Boxencrew darf er beim Rennwochenende am Circuit de Spa-Francorchamps Formel-1-Luft schnuppern. Der Motorrad-Haudegen wird sowohl beim Auf- und Abbau der Bodeneinrichtung helfen, als auch während der Trainings sowie im Qualifyings und im Rennen fleissig mit anpacken und der Mannschaft von Felipe Massa und Lance Stroll tatkräftig zur Seite stehen.
Martin hat sich für sein Formel-1-Abenteuer in der Box das richtige Team ausgesucht. Denn die Williams-Boxencrew gehört zu den Schnellsten in der Boxengasse. In sieben der bisherigen elf Rennen der Saison absolvierten die Briten jeweils den schnellsten Boxenstopp des Rennens.
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In Australien, China, Bahrain und Grossbritannien profitierte jeweils Massa vom schnellsten Stopp des Feldes. In Kanada und Spielberg durfte sich Rookie Lance Stroll freuen und in Ungarn durfte Reservist Paul Di Resta jubeln. Nur in Russland (Red Bull Racing), Spanien (Mercedes), Monaco (Red Bull Racing) und Baku (Ferrari) war die Konkurrenz jeweils flotter.
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Die schnellsten Boxenstopps in dieser Saison
Australien-GP: Williams (Felipe Massa) 2,34 sec China-GP: Williams (Felipe Massa) 2,52 sec Bahrain-GP: Williams (Felipe Massa) 2,34 sec Russland-GP: Red Bull Racing (Max Verstappen) 2,33 sec Spanien-GP: Mercedes (Hamilton) 2,39 sec Monaco-GP: Red Bull Racing (Daniel Ricciardo), 2,60 sec Kanada-GP: Williams (Lance Stroll), 2.17 sec Aserbaidschan-GP: Ferrari (Sebastian Vettel) 2,62 sec Österreich-GP: Williams (Lance Stroll), 2,18 sec Grossbritannien-GP: Williams (Felipe Massa) 2,02 sec Ungarn-GP: Williams (Paul Di Resta), 2,29 sec
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