Zoff zwischen Räikkönen und Lotus?
Das Team hat Kimis Trainingsverweigerung von Monaco noch nicht vergessen.
Bahnt sich zwischen Kimi Räikkönen und seinem Lotus-Team ein Zoff an?
Seit Saisonbeginn beklagt der Finne das Handling seiner Lenkung, benennt aber nie exakt das Problem.
Technikchef James Allison hat es als Frage der Gangbarkeit der Lenkung, des Lenkwiderstands bezeichnet. Gegenüber Finnen soll Kimi geäussert haben, dass es ein Mix aus Schwergängigkeit und Ungenauigkeit sei, der es ihm nicht so erlaube, das Auto zu platzieren, wie er es sich wünscht.
Lotus werde nicht aufgeben, die Lenkung für Kimi zu verfeinern, sagt ein Teammitglied, gleichzeitig ist Räikkönens Weigerung, am Donnerstag vor dem Monaco-GP am freien Training teilzunehmen, einigen Verantwortlichen übel aufgestossen.
Auf Lotus’ Webseite steht jetzt: "Wie wichtig es jetzt ist, die Lenkung exakt nach seinem Geschmack hinzubekommen, sieht man daran, dass selbst ein erfahrener Pilot davon beeinflusst werden kann, Trainingszeit zu verlieren."
Räikkönen wurde in Monaco nur Neunter.
Ein eleganter Tritt in den Hintern, also.
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