Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Schon am Montag vor dem Rennen der Britischen Formel-3-Meisterschaft kam das ART-Team in Spa-Francorchamps an, die hatten den direkten Weg vom Rennwochenende der Formel-3-Euroserie aus Zandvoort gewählt.
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Zum Zeitvertreib spielten sie am Montag Fußball. Adrien Tambay rutschte dabei auf dem Asphalt im Fahrerlager so ungünstig aus, dass er mit dem Kopf auf den harten Boden krachte und sich eine Kopfverletzung zuzog. Eine Operation wurde nicht nötig, aber da der Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Patrick Tambay Ruhe brauchte, wurde er für einige Tage im Krankenhaus in Lüttich behalten. Er selbst gab aus dem Hospital bereits Entwarnung: „Keine Sorge, alles halb so wild.“ Tambay wird noch bis zum kommenden Montag im Krankenhaus bleiben. Dann wird auch entschieden, ob er am kommenden Wochenende in Oschersleben das nächste Meeting der Formel-3-Euroserie bestreiten kann.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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