George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Auf dem Salzburgring wollte Markus Barth (37) unbedingt wieder auf ein IDM-Motorrad steigen, konnte aber bei keinem der Teams landen. Trotz Anfragen beim Superbike-WM Team von Johan Stiegefeld, beim Team von Jens Holzhauer und im Team G-Lab musste der Ex-Fahrer in Österreich zuschauen.
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"Stiegefeld kenn ich noch aus unserer gemeinsamen WM-Zeit im Team von Herrmann Kurz und von BMW-Boxer-Cup", erklärte Barth, der auch als Instruktor aktiv ist und den man als Testfahrer mieten kann. "Man hätte bei dem WM-Motorrad nur die Gabel ändern müssen", erklärt Barth. "Alle anderen Modifikationen sind mit der IDM regelkonform." Für das IDM-Rennen Anfang August auf dem Schleizer Dreieck will Barth es erneut mit einem Superbike-Einsatz versuchen. Für das Jahr 2010 interessiert sich Barth für ein eigenes Team in der IDM Superbike oder im FIM-Superstock-Cup-1000. Dann aber als Chef und nicht als Fahrer. "Doch richtig spruchreif ist das noch nicht", fügt er an. "Aber ich denke, das würde Spass machen."
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