Bastien Mackels, Dominik Vincon und Stefan Kerschbaumer treten erneut mit dem Team Völpker in der Langstrecken-WM an. Von der Lausitz geht’s nach Portugal.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Schon beim Auftakt der Langstrecken-WM in Le Mans war das IDM-Trio erfolgreich unterwegs. Auch beim zweiten Lauf in Portimao wollen sie wieder gemeinsam in der Superstock-Wertung antreten. Stefan Kerschbaumer ist sonst für das Team Weber-Diener auf einer Kawasaki ZX10R in der IDM Superstock am Start. Der Österreicher wird am Sonntagabend direkt vom Lausitzring zum Flughafen nach Wien chauffiert, von wo er die Reise nach Portugal antritt.
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"In Le Mans waren wir bis zwei Stunden vor Schluss Zweite", erinnert sich Kerschbaumer. "Dann hatten wir ein Problem mit der Bremse und wurden am Ende Dritte. Vor ewigen Zeiten war ich mal in Portimao, 2009 oder so. Aber es wird sicherlich sehr interessant. In Le Mans war es einfach nur saukalt. In Portugal dagegen wird es gut warm. Das sind völlig andere Voraussetzungen." "Ich fahre am Sonntag kurz nach Hause", berichtet Bastien Mackels aus Belgien, der sonst für das Team Wilbers BMW Racing in der IDM Superbike startet, "und fliege am Montagmorgen von Düsseldorf los. Das Team hat für uns in Portugal ein Haus gemietet, da kommt schon richtig Urlaubsfeeling auf. Uns fehlen nur wenige Punkte auf den Führenden in der Stocksport-Wertung, daher müssen wir in Portugal gut dabei sein. In Oschersleben ist dann schon das dritte und letzte Rennen für uns. Wir können gewinnen. Portimao ist neu für mich."
Auch für Dominik Vincon, sonst mit der Stilgenbauer-BMW in der IDM Superstock 1000 am Start, ist die Strecke in Portugal neu. "Ich war noch nie dort", erklärt er. "Per Video habe ich mir das Layout angeschaut und weiß, in welche Richtung es geht. Aber es muss schon ganz schön anspruchsvoll sein, mit dem Berg und Tal. Ich stelle es mir ein wenig wie den Sachsenring vor."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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