6 verschiedene Teams belegten beim Zeittraining der IndyCar Series im Barber Motorsports Park die ersten 6 Plätze. An der Spitze lag am Ende Helio Castroneves vor James Hinchcliffe.
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Die Startaufstellung für das zweite Saisonrennen der IZOD IndyCar Series in Alabama verspricht Hochspannung. Während Will Power und Dario Franchitti das letzte Qualifying-Segment teilweise deutlich verfehlten, stehen auf den ersten 6 Plätzen, 6 verschiedene Teams. Darunter 4 Chevrolets und 2 Hondas. Bester Lotus-Pilot war Sébastien Bourdais auf Rang 17.
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Ganz vorne landete der Sieger des Auftaktrennens aus St. Petersburg, Helio Castroneves. Der Brasilianer brauchte 1:10.477 min. für seine schnellste Runde. Damit war er eine knappe halbe Zehntelsekunde schneller als James Hinchcliffe. Startposition 3 sicherte sich Scott Dixon. Auf den Plätzen 4 bis 6 aber die eigentlichen Überraschungen. Mike Conway, in St. Petersburg durch einen technischen Defekt nicht im Ziel, startet von Platz 4. JR Hildebrand qualifizierte das Auto von Panther Racing auf der 5. Tony Kanaan wurde Sechster. Überraschend nicht unter den letzten 6 war Will Power. Grund dafür war allerdings ein Unfall Ryan Hunter-Reays. Als dieser seinen Dienstwagen demolierte und damit für rote Flaggen sorgte, war Power gerade auf seiner schnellen Runde. Die wurde aber nicht mehr gewertet, sodass der Australier sich mit Startplatz 9 zufriedengeben musste.
Noch schlechter lief es für den amtierenden Champion Dario Franchitti. Der scheiterte bereits im ersten Qualifikationsabschnitt und muss morgen von Platz 18 eine ordentliche Aufholjagd hinlegen. Noch vor ihm, von Platz 14, wird Rubens Barrichello sein zweites IndyCar-Rennen aufnehmen. Der ehemalige Formel-1-Fahrer hatte sogar Pech. Er war im ersten Segment in einer Gruppe mit Fahrern wie Power, Dixon, Hinchcliffe, Hunter-Reay, Briscoe und Kanaan. Auf Platz 7 verpasste er nur knapp den Sprung in die nächste Runde. Schon am Freitag zeigte der Brasilianer sein Können, als er im 1. Training die fünftschnellste Zeit fuhr.
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Weiterhin gedulden aufgrund von klaren Leistungsnachteilen müssen sich die beiden Lotus-Pilotinnen Simona de Silvestro und Katherine Legge. Während die Schweizerin 21. wurde, belegte Legge den vorletzten Platz.
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