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MV Agusta: Volle Elektronik ab Werk ohne Aufpreis
MV Agusta setzt ein Zeichen gegen den Trend der Abo-Gebühren: Ab 2026 gehören das komplette Elektronik-Paket und alle Software-Features bei allen Modellen zur Serienausstattung.
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Während viele Premium-Hersteller dazu übergehen, Software-Features erst gegen Aufpreis oder Abo-Gebühren freizuschalten, geht MV Agusta den entgegengesetzten Weg. CEO Luca Martin stellt klar: "Wer eine MV kauft, bekommt die volle Technik ohne versteckte Kosten oder nachträgliche Aktivierungskosten".
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Egal ob Drei- oder Vierzylinder, jedes Motorrad ist ab Werk mit einem Sechsachsen-Gyrosensor ausgestattet. Zum Standard gehören Kurven-ABS, Schräglagen-abhängige Traktionskontrolle (8 Stufen), Quickshifter (up/down), Wheeliekontrolle und Tempomat. Auch die Motorbremse, das Ansprechverhalten und der Drehzahlbegrenzer sind individuell einstellbar. Neben drei festen Fahrmodi bietet der Custom-Modus volle Freiheit: Mappings können per Smartphone erstellt, benannt und sogar während der Fahrt feinjustiert werden. In Sachen Hardware verbaut MV Agusta TFT-Displays in 5,5 oder 7 Zoll mit Wi-Fi und Bluetooth. Ein Alleinstellungsmerkmal im Segment ist das serienmässige GPS-Tracking samt Diebstahlsicherung. Über die MV Ride App lassen sich nicht nur Routen planen und Telemetriedaten (Schräglage, Gasstellung etc.) auswerten, sondern auch Firmware-Updates "over-the-air" aufspielen.
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Weiter beinhaltet die App bietet eine Notfall-SMS-Funktion bei Stürzen und eine fahrzeugspezifische Navigation, die auch Offroad-Sektionen berücksichtigt. Während die Hardware Serie ist, bleiben die Konnektivitätsdienste (Diebstahlschutz, Tracking) im ersten Jahr kostenlos – danach wird eine Jahresgebühr von 89 € fällig.
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