Kawasaki erweitert seine Klassik-Palette um eine dritte Modellvariante der W800, die genauso heisst: W800. Die schlichte Modellbezeichnung passt zu diesem schnörkellos klassischen Motorrad.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Einzige technische Änderung im Vergleich zu den beiden bereits existierenden Modellen W800 Street und W800 Cafe ist ein 19 Zoll grosses Vorderrad. Die beiden bisherigen W800-Varianten rollen vorne wie hinten auf 18er Rädern. Es ist so etwas wie das letzte noch ersehnte Quäntchen Authentizität auf einem sonst schon gelungenen Motorrad.
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Der Motor ist ein echter Paralleltwin mit einer Zündfolge von 360 Grad. Beide Kolben sausen also gemeinsam rauf und runter. Der Antrieb der obenliegenden Nockenwelle per Königswelle ist vielleicht technisch unnötig, aber ästhetisch reizvoll. Mit 48 PS bei 6000/min bietet der Motor A2-kompatible Leistung. Zahlreiche liebevolle Details wie runde, verchromte Blinkergehäuse, klassische Instrumentierung mit zwei Analoganzeigen oder der serienmässige Hauptständer erfreuen den Betrachter. Und zwei verchromte Kotflügel aus verchromtem Stahlblech findet man heute kaum mehr an einem neuen Motorrad.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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