Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die in der Hauptversammlung der KTM Industries AG vom 26. April 2018 beschlossene Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1 wurde im Firmenbuch eingetragen. Neben der Einziehung von zwei Aktien zur Glättung des bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft erfolgt nun eine Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 10:1.
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Dadurch sinkt die Anzahl der ausgegebenen Aktien von ca. 225 Millionen Stück auf ca. 22,5 Millionen Stück. Letzter Handelstag der Aktien mit der ISIN AT0000820659 (schweizerische Valorennummer: 504289) ist der 24. Mai 2018. Die konvertierten Inhaberpapiere werden ab dem 25. Mai 2018 unter der neuen ISIN AT0000KTMI02 (schweizerische Valorennummer: 41860974) an der Börse gehandelt. Die Umstellung der Wertpapierbestände in den Depots der Aktionäre erfolgt automatisch durch die depotführende Bank.
Die Kapitalherabsetzung und Aktienzusammenlegung hat keinerlei Auswirkungen auf das Vermögen der Aktionäre, sie stellt eine rein bilanzielle Maßnahme dar. Die Eigenkapitalstruktur und der Wert der KTM Industries AG insgesamt werden dadurch nicht verändert.
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Ziel der Maßnahme ist es, die Dividendenfähigkeit der KTM Industries AG abzusichern und zu stärken. Für zehn Stück Aktien mit der ISIN AT0000820659 erhalten die Aktionäre 1 Aktie mit der neuen ISIN AT0000KTMI02 (Valorennummer 41860974).
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für Aktionäre, deren Zahl an Aktien bei der Umstellung nicht durch zehn teilbar ist, ist ein sogenannter "Spitzenausgleich" vorgesehen. Aktienspitzen werden von den depotführenden Banken an der Börse bestens verkauft.
Die Zusammenlegung der alten Aktien, die Umstellung der Depotbestände sowie die Regulierung der Aktienspitzen erfolgen für die Aktionäre kosten- und spesenfrei. Die KTM Industries AG zahlt den Depotbanken hierfür die Depotbankenprovision.
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