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133 Autos: Spektakulärs Teilnehmerfeld für den NLS-Saisonauftakt
Die Nürburgring Langstrecken-Serie startet am Samstag in die neue Saison. Insgesamt wurden 133 Autos, darunter 24 GT3-Boliden, für die 71. ADAC Westfalenfahrt genannt.
Nürburgring Langstrecken-Serie
Im Artikel erwähnt




























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Die ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie erwacht mit einem Paukenschlag aus der Winterpause – und startet am 14. März 2026 mit dem ersten Saisonrennen fulminant in die 50. Saison. Wenn sich das Feld der 132 gemeldeten Fahrzeuge zur 71. ADAC Westfalenfahrt aufreiht, wird schnell klar, dass die Dichte an internationalem Topfahrern selten so hoch war, wie in diesem Jahr. Tickets gibt es ab 25 Euro unter VLN.de/tickets. Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Wer nicht vor Ort ist, kann den Renntag im kostenlosen Livestream auf VLN.de verfolgen.
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An der Spitze dieses Feldes thront der legendäre Porsche 911 GT3 R von Manthey mit der Startnummer 911. Hier greift mit Ayhancan Güven nicht nur der amtierende DTM-Champion ins Lenkrad, er teilt sich das Cockpit mit dem Porsche-Werksfahrer Kévin Estre. Die Konkurrenz für den ‚Grello‘ ist jedoch so prominent wie selten zuvor. In der Startnummer 17 von Dunlop Motorsport findet sich mit Julien Andlauer ein Pilot, der mit dem Rückenwind seines Gesamtsieges bei den 24 Stunden von Daytona 2026 in die Eifel reist; das Cockpit teilt er sich mit Nico Menzel. Ebenfalls ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden möchte das Team Falken Motorsport. Auf der Nummer 44 startet Morris Schuring, der amtierender DTM-Junior-Champion, zusammen mit Klaus Bachler. Ein echtes Power-Trio schickt REALIZE KONDO RACING with Rinaldi mit der Startnummer 45 ins Rennen. Thierry Vermeulen (Gold-Cup-Gewinner der GT World Challenge Europe) und Dennis Marschall (Bronze-Champion in der GT World Challenge Europe) teilen sich den Ferrari 296 GT3 mit Thomas Neubauer. Besonders imposant präsentiert sich die bayerische Konkurrenz: BMW schickt drei absolute Top-Teams mit Werksunterstützung in die Grüne Hölle. Schubert Motorsport greift mit der Startnummer 77 und einer hochkarätigen Besetzung an – hier teilen sich die Werksfahrer Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns das Cockpit des BMW M4 GT3 EVO. Nicht weniger ambitioniert geht ROWE RACING an den Start. Die Startnummer 98 wird von Augusto Farfus, Raffaele Marciello und Jordan Pepper pilotiert, die #99 von Dan Harper, Max Hesse und Sheldon van der Linde. Auch die Mercedes-AMG-Fraktion rüstet massiv auf. Mit der Startnummer 80 schickt das Mercedes-AMG Team RAVENOL ein Trio ins Rennen, das pure GT3-Erfahrung verkörpert: Maxime Martin, Maro Engel und Luca Stolz wollen den Sieg beim Auftakt nach Affalterbach holen. Ergänzt wird das Aufgebot durch einen weiteren Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3 des Mercedes-AMG Team Verstappen Racing, in dem mit Jules Gounon, Daniel Juncadella und Lucas Auer drei absolute Ausnahmekönner am Steuer sitzen. Der vierfache Formel-1-Weltmeister und Namensgeber der Equipe, Max Verstappen, wird bei NLS2 dann ins Geschehen eingreifen.
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Nach einer erfolgreichen Debüt-Saison mit einem Sieg setzt das Haupt Racing Team erneut auf den bulligen Ford Mustang GT3. Abgerundet wird das Pro-Aufgebot von Konrad Motorsport und dem Red Bull Team ABT (beide Lamborghini Huracán GT3), Walkenhorst Motorsport (Aston Martin Vantage GT3) sowie Dinamic GT und Lionspeed GP (Porsche 911 GT3 R).
Doch nicht nur in der reinen Pro-Kategorie herrscht Hochspannung, auch die Sub-Wertungen SP9 Pro-Am und Am versprechen packende Duelle und interessante Geschichten. Mit ProSport Racing kehrt ein bekanntes Gesicht der Nordschleife in die Top-Klasse zurück und stellt sich dem Wettbewerb mit einem Aston Martin Vantage GT3. In der AM treffen sie auf Goroyan RT by Car Collection (Porsche 911 GT3 R), JUTA Racing (Audi R8 LMS) und Renazzo Motorsport (Lamborghini Huracán GT3 EVO 2). Gleichzeitig sorgen in der PRO-AM spannende Neuzugänge für frischen Wind und neue Konkurrenz: GAMOTA Racing (BMW M4 GT3 EVO), Toyo Tires with Ring Racing (Mercedes-AMG GT3) und KKRämer Racing (Audi R8 LMS EVO II) debütieren in dieser Saison in der prestigeträchtigen GT3. Ihre Gegner sind unter anderem die beiden Porsche-Teams Lionspeed GP und 48 LOSCH Motorsport by BLACK FALCON sowie ein weiterer Aston Martin von Walkenhorst Motorsport.
Auch kleinere Klassen stark besetzt Die NLS lebt allerdings nicht nur von der Top-Klasse: In den hart umkämpften Cup-Klassen geht es zwar nicht um den Gesamtsieg, zu gewinnen gibt es dennoch viel. In der Klasse BMW M2 Racing kommt es dabei zu einer Konstellation, die Fans der Meisterschaft aufhorchen lässt: Auf der Startnummer 888 bilden Ranko Mijatovic und Michael Schrey eine Allianz der Meister. Mijatovic, der seit 2024 amtierender NLS-Champion ist, spannt hier mit dem zweifachen NLS-Meister Schrey zusammen, um das Team Hofor Racing by Bonk Motorsport ganz nach vorne zu bringen. Gemeinsam vereinen sie bereits vier Titel auf einem Auto – eine Marke, die normalerweise schwer zu schlagen ist. Doch die Messlatte liegt in diesem Jahr noch ein Stück höher, und zwar bei jenem Team, das die Serie in der jüngeren Vergangenheit fast nach Belieben dominiert hat: Adrenalin Motorsport. Die Mannschaft rund um Teamchef Matthias Unger setzt in der Klasse VT2-RWD auf der Startnummer 500 eine Paarung ein, die man getrost als das ‚Maß aller Dinge‘ bezeichnen kann. Mit Philipp Leisen (Meister 2018, 2020, 2021 und 2023) und Daniel Zils (Meister 2022 und 2023) teilen sich hier zwei der erfolgreichsten NLS-Piloten der jüngsten Geschichte ein Cockpit. Zusammen bringen sie es auf stolze sechs Meistertitel – eine statistische Machtdemonstration, die verdeutlicht, warum Adrenalin Motorsport seit Jahren das Team ist, das es zu schlagen gilt. Das Trio komplettiert Philipp Stahlschmidt.
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Auch in diesem Jahr beeindrucken die Aufgebote einiger. Das SRS Team Sorg Rennsport führt die Statistik mit beeindruckenden elf gemeldeten Fahrzeugen an, die sich auf die Klassen SP10, VT2, CUP2 und CUP3 verteilen. Dicht auf den Fersen ist das bereits erwähnte Team Adrenalin Motorsport, das mit neun Fahrzeugen ebenfalls eine enorme Präsenz zeigt und unter anderem die stark besetzten Klassen V6, V5 und die BMW M240i-Kategorie abdeckt. Apropos Klassenstärke: Die Klasse CUP3 der Porsche Endurance Trophy Nürburgring (PETN) für den Porsche 718 Cayman GT4 CS stellt mit 21 Startern das größte Starterfeld des Auftakts dar, gefolgt von der VT2-RWD mit 14 und der CUP2 (Porsche 911 GT3 Cup) mit zwölf Fahrzeugen. Um die besten Positionen für die Startaufstellung geht es im Qualifying zwischen 8:30 und 10 Uhr. In der Pause zwischen Zeittraining und Rennen bleibt den Fans ausreichend Zeit, die Boliden aus nächster Nähe zu erleben: Mit einem Ticket geht es ab 10:20 Uhr beim Pitwalk in die Boxengasse, bevor ab 11:10 Uhr die Startaufstellung mit noch mehr Motorsport zum Anfassen lockt. Der Rennstart für das vier Stunden dauernde Langstreckenrennen ist um 12 Uhr. Die komplette Teilnehmerliste wurde von der Nürburgring Langstrecken-Serie hier hinterlegt.
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