Domi Aegerter (23.): Schwieriger Test für KTM-Neuling
Für Dominique Aegerter verlief der erste Moto2-Test mit KTM zäher als erwartet. Der Schweizer vertraut jedoch auf das Potenzial seiner Maschine und die Erfahrung des Kiefer-Teams.
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1,666 sec büßte Dominique Aegerter beim IRTA-Test in Valencia auf die Bestzeit von Kalex-Pilot Mattia Pasini ein. "Klar wollte ich die Rundenzeiten drücken, aber zuerst müssen wir das Bike so einstellen können, dass man es auch richtig schnell fahren kann. Die Bedingungen waren an allen drei Tagen schwierig. Ich kann sicher noch mehr riskieren, wenn die Bedingungen besser sind. Aber wir haben noch zu kämpfen, was das Turning betrifft", berichtete der Schweizer.
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"Da wird am Donnerstag nur zwei Sessions nutzen konnten, fehlte uns die Zeit. In dieser Stunde kannst du keine großen Veränderungen vornehmen. Darum war es schwierig herauszufinden, was ich wirklich brauchen. Das Potenzial ist aber sehr hoch und der Grip wirklich gut", lobt der 27-Jährige. "Wir müssen es nur noch schaffen, in den Kurven etwas schneller zu werden." "Es ist schon scheiße, dass ich nicht schneller war. Aber ich vertraue meinem Team, KTM und WP. Ich denke, wir können die Probleme an den nächsten Testtagen lösen. Wir hoffen, in Jerez wärmeres Wetter zu haben", erklärte Aegerter, der von 12. bis 14. Februar in Jerez den zweiten IRTA-Test absolvieren wird. "Ich habe nicht gedacht, dass ich so weit hinten sein werde, denn im letzten Jahr war ich mit der Suter gleich weiter vorne dabei. Jetzt ist es etwas zäher, aber es liegt daran, dass das Basis-Set-up von KTM für mich nicht ideal ist. Am Kurvenausgang funktionierte es bei mir sehr gut, auch die Bremsstabilität stimmte. Aber beim Einlenken in die Kurven hatte ich Probleme."
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