Nach einer Durststrecke von sechs Rennen schaffte es Red Bull Ajo-Pilot Brad Binder beim Moto3-Meeting in Brünn endlich wieder eine Top-5-Platzierung – und das als Dritter auf dem Podium!
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Bereits beim Jerez-GP stürmte Brad Binder mit der Werks-KTM als Dritter auf das Podium, doch anschliessend konnte der Südafrikaner nicht mehr diese Performance anknüpfen. Siebte Plätze in Assen und auf dem Sachsenring waren das höchste der Gefühle.
Werbung
Werbung
Beim Meeting in Brünn gelang dem 20-Jährigen vom sechsten Startplatz erneut der Sprung auf das Podest. "Ich bin überglücklich, mein zweites Podium in dieser Saison", strahlte Binder. "Im Rennen habe ich bis zum Schluss gekämpft wie ein Löwe. Auf der letzten Runde habe ich 110% gegeben und noch einige Jungs überholt. Dieses Rennen war sehr positiv für uns, denn in Jerez hatte ich das Podium nicht selbst verdient." Binder jedoch gibt zu, dass ihm der Abbruch durch den Massensturz geholfen hat. "Ich hatte ein Reifenproblem, mit dem Abbruch hatte ich etwas Glück", sagt der Red Bull-Pilot. "Für den Neustart haben wir einen neuen Reifen montiert und der war fantastisch."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.