Brad Binder (5.): «Wusste, dass Quali verrückt wird»
Moto3-WM-Leader Brad Binder verlor nur 0,136 sec auf die Bestzeit von Enea Bastianini, trotzdem muss er am Sonntag aus der zweiten Reihe starten. «Ich erwarte eine große Gruppe an der Spitze.»
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Im Moto3-Qualifying von Assen fielen immer wieder Regentropfen vom Himmel, trotzdem konnten die Piloten bis wenige Minuten vor Schluss um die besten Startplätze kämpfen. WM-Leader Brad Binder landete auf Startplatz 5, obwohl er nur 0,136 sec auf die Bestzeit eingebüßt hatte.
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"Ich wusste, dass das Qualifying hier wie immer verrückt wird, denn die Rundenzeiten liegen schon das gesamte Wochenende so eng zusammen. Ich hatte vor allem am Samstagmorgen große Probleme, daher gingen wir mit dem Bike nun in eine ganz andere Richtung, was sich als viel besser erwies", berichtete Binder in der Box des Teams Red Bull KTM Ajo. Im Fahrerlager fiel immer wieder leichter Nieselregen. War das auf der Strecke zu bemerken? "Ich konnte nicht genau sagen, welche Stellen trocken oder feucht waren, denn auf einigen Abschnitten regnete es mehr, auf anderen war nichts zu sehen. Auf der einen Seite will man pushen, auf der anderen Seite muss man vorsichtig sein", weiß der Südafrikaner, der die Gesamtwertung mit 44 Punkten Vorsprung auf den verletzten Jorge Navarro anführt. Navarro kann in Assen nicht an den Start gehen und wird durch Lorenzo Dalla Porta ersetzt.
Welche Gegner werden am Sonntag besonders stark sein? "Ich weiß es nicht genau", räumte Binder im Gespräch mit SPEEDWEEK.com ein. "Ich bin als Fünfter nur 0,1 sec zurück, daher erwarte ich im Rennen eine sehr große Gruppe an der Spitze. Trotzdem fahre ich auf Sieg, wie immer."
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