Weil sich Mahindra und Peugeot aus der Moto3-WM zurückziehen, muss CIP-Teambesitzer Alain Bronec neues Material besorgen. Die Talente Bezzecchi und Pagliani will er behalten.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Alain Bronec, Besitzer des französischen CIP Mahindra Moto3-Teams mit Marco Bezzecchi und Manuel Pagliani, muss sich nach dem Mahindra-Rückzug per Saisonende für nächstes Jahr um ein neues Fabrikat umsehen.
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Der kleine Franzose liebäugelte mit Honda, aber dort soll das Kontingent der aktuellen 15 GP-Maschinen nicht aufgesteckt werden. Deshalb wird wohl der Großteil der Teams, die vom Rückzug von Mahindra-Peugeot per Jahresende betroffen sind, bei KTM landen, wo die Weiterentwicklung für 2018 seit Wochen mit vollem Einsatz vorangetrieben wird. Deshalb wurde nach dem Barcelona-GP drei Tage lang auf dem Catalunya-Circuit getestet.
"Momentan lässt sich noch schwierig abschätzen, mit welchen Motorrädern wir 2018 fahren werden", erklärte Alain Bronec gegenüber SPEEDWEEK.com. "Aber ich denke auch, dass Honda mit 15 Motorrädern bereits ausgelastet ist. Ich schätze das technische Potenzial von Honda und KTM im Augenblick sehr ebenbürtig ein. Die sind auf demselben Level..."
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Und wie sieht es bei den CIP-Piloten für 2018 aus? Bronec: "Wir sprechen mit den Leuten von der VR46 Academy wegen Bezzecchi. Wir möchten ihn behalten, dazu auch Manuel Pagliani, ich glaube an seine Fähigkeiten. In Assen war er an der Gruppe dran, aber er ist dann auf einer nassen Stelle ausgerutscht. Meiner Meinung nach sind Bezzecchi und Pagliani zwei interessante, vielversprechende Fahrer. Sie machen Fortschritte, sie haben eine riesige Motivation. Es ist eine Freude, mit ihnen zu arbeiten."
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