Dennis Foggia (Sky VR46): Basis-Abstimmung gefunden
Auch das Moto3-Duo des Sky Racing Team VR46 war beim zweitägigen Privattest auf dem Circuito de Jerez dabei. Dennis Foggia war der Drittschnellste, Celestino Vietti landete auf dem sechsten Platz.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Neben den Teams Marc VDS, Gresini Racing, Dynavolt Intact GP, Kiefer Racing, Estrella Galicia 0,0 Honda, Italtrans, Speed-Up, Idemitsu und CIP Green Power waren auch die Moto2- und Moto3-Piloten des Sky Racing Team VR46 beim zweitägigen Jerez-Privattest mit von der Partie. Die beiden Fahrer der WM-Einsteigerklasse erlebten dabei ein positives Debüt mit ihren KTM-Bikes.
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Dennis Foggia drehte mit 1:47,592 min die drittschnellste Moto3-Runde des Tests, sein Teamkollege Celestino Vietti landete mit 1:47,891 min auf dem sechsten Platz der kombinierten Zeitenliste. Der Italiener, der in diesem Jahr seine erste volle Moto3-Saison in Angriff nehmen wird, war am zweiten Testtag sogar der Drittschnellste und der schnellte KTM-Pilot. Foggia landete am ersten Testtag sogar auf Platz 2 der Tageszeitenliste. Kein Wunder, fiel die Bilanz des 18-Jährigen positiv aus. Der Römer, der die Saison 2018 auf dem 19. WM-Rang abgeschlossen hat, erklärte: "Das waren zwei intensive Arbeitstage, wir haben viele Runden gedreht und konnten viel ausprobieren. Und es ist uns gelungen, einen guten Kompromiss zu finden. Selbst als am zweiten Nachmittag starker Wind die Arbeit erschwerte, konnte ich schnell fahren. Ich habe die Basis-Abstimmung gefunden, auf der ich beim IRTA-Test aufbauen werde. Beim letzten Run war ich etwas müde, aber ich fühlte mich gut. Wir sind auf dem richtigen Weg."
Vietti erklärte seinerseits: "Zum Teststart war ich noch nicht voll dabei, denn ich wollte erst die neue KTM kennenlernen. Wir haben dann einige kleinere Änderungen vorgenommen und nahmen den zweiten Tag mit einer etwas anderen Basis in Angriff. Ich fühlte mich gleich wohl und bin sehr zufrieden mit der Arbeit, die mein Team und ich geleistet haben."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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1. Gabriel Rodrigo, Honda, 1:47,140 min 2. Sergio Garcia, Honda, 1:47,395 3. Dennis Foggia, KTM, 1:47,592 4. Alonso Lopez, Honda, 1:47,641 5. Stefano Nepa, KTM, 1:47,746 6. Celestino Vietti, KTM, 1:47,891 7. Riccardo Rossi, Honda, 1:48,279 8. Tom Booth-Amos, KTM, 1:48,422
Privattest, Jerez, 12. Februar, Moto3:
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1. Gabriel Rodrigo, Honda, 1:47,140 min 2. Sergio Garcia, Honda, 1:47,395 3. Celestino Vietti, KTM, 1:47,891 4. Alonso Lopez, Honda, 1:47,913 5. Stefano Nepa, KTM, 1:48,145 6. Dennis Foggia, KTM, 1:48,247 7. Tom Booth-Amos, KTM, 1:48,613 8. Riccardo Rossi, Honda, 1:48,672 Privattest, Jerez, 11. Februar, Moto3: 1. Gabriel Rodrigo, Honda, 1:47,254 2. Dennis Foggia, KTM, 1:47,592 3. Alonso Lopez, Honda, 1:47,641 4. Sergio Garcia, Honda, 1:47,742 5. Stefano Nepa, KTM, 1:47,746 6. Riccardo Rossi, Honda, 1:48,279 7. Tom Booth-Amos, KTM, 1:48,422 8. Celestino Vietti, KTM, 1:48,523
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