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Dirk Heidolf: «Vier Sätze Regenreifen – total wenig»

Wenn die Piste beim Texas-GP wirklich drei Tage lang pausenlos nass sein sollte, wird das Reifenkontingent von Dunlop (nur vier Sätze Regenreifen) ziemlich knapp, sagt Teamchef Dirk Heidolf.

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Die Saxo-Print-Racing-Team Germany-Mannschaft von Dirk Heidolf brachte beim Saisonauftakt in Katar beide Fahrer unter die ersten fünf: Alexis Masbou gewann das Rennen, der Schotte John McPhee landete mit der Werks-Honda NSF250RW auf Platz 5.

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Beim "Red Bull Grand Prix of the Americas" in Austin/Texas macht sich Teamteilhaber Dirk Heidolf Sorgen. Zumindest für den Fall, dass die Wetterprognosen richtig sind und es hier drei Tage lang regnet.

Denn Bridgestone hat für die 25 MotoGP-Fahrer immerhin 400 Regenreifen mitgebracht (sieben Sätze pro Fahrer plus 50 Reifen als Reserve), Dunlop hingegen muss in den Klassen Moto3 und Moto2 bei insgesamnt 64 Piloten mit 530 Regenreifen (vier Sätze pro Fahrer am Wochenende) über die Runden kommen.

"Vier Sätze Regenreifen pro Fahrer, das ist total wenig", ist sich Ex-Rennfahrer Heidolf bewusst. "Denn wir brauchen definitiv je einen neuen Satz fürs Rennen und einen neuen Satz fürs Qualifying. Und theoretisch haben wir bei den Slicks normal am Sonntag auch noch einen Ersatz-Satz auf der Seite, falls in der Besichtigungsrunde irgendetwas Ungewöhnliches auftritt, zum Beispiel Chattering. Aber im Regen können wir uns fürs Rennen keinen zweiten Satz aufsparen... Zwei Sätze für die drei freien Trainings und für das Warm-up, das ist trotzdem total wenig. Aber es ist für alle gleich."

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"Hier sieht es ganz danach aus, als würde es drei Tage lang regnen. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann wir so ein Regenwetter zuletzt am ganzen Wochenende hatten", grübelt Heidolf. "Ich glaube, dass haben wir noch gar nie gehabt, seit es die Moto3-Klasse gibt. Wir sind jetzt im ersten freien Training rund 13 oder 14 Runden gefahren, weil die Strecke hier so lang ist. Den Regenreifen kommt hier entgegen, dass es auf dieser 5,5 km langen Piste einige lange Geraden gibt, und bei diesem langen Geradeausfahren steht relativ viel Wasser auf der Strecke. Dadurch überhitzen die Reifen nicht so schnell."

Aber die Fahrer und Teams stellen sich bereits die Frage: Wie sollen sie in drei freien Trainings mit zwei Reifensätzen über die Runden kommen?

Die Antwort liegt auf der Hand: Wenn es auch Samstagfrüh nass ist im dritten freien Training, wird im FP3 wohl wenig gefahren.

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