Alex Rins und Alex Márquez konnten sich am Freitag in Katar gegen die Übermacht von KTM und Husqvarna behaupten. Die Honda-Piloten reihten auf den Plätzen 2 und 3 ein.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Im Kampf um die Vormacht in der Moto3-Klasse scheint Honda nun doch ein Wörtchen mitzureden. Am zweiten Trainingstag in Katar konnte sich nur KTM-Pilot Romano Fenati aus Valentino Rossis Sky-Team vor den Honda-Werkspiloten Alex Rins und Alex Márquez halten.
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Rins lag mit einer Zeit von 2:06,182 min nur 0,061 sec hinter der Bestzeit von Fenati. "Wir haben im Vergleich zum ersten Tag einen Schritt nach vorne gemacht. Wir sind nun schneller und ich verstehe das Bike besser. Mit den Rundenzeiten bin ich sehr zufrieden. Nun werden wir weiter am Set-up feilen, um bereit für das Rennen zu sein. Das Gefühl für die Maschine hat sich verbessert, aber es war schwerer, schnelle Zeiten zu fahren, weil sich die Streckenbedingungen verändert haben. Wir hatten am Freitag weniger Grip. Doch es war hilfreich, dass die MotoGP-Klasse vor uns fuhr." Auch Alex Márquez, der jüngere Bruder von MotoGP-Weltmeister Marc, schaffte den Sprung unter die Top-3. Er lag 0,152 sec hinter Fenati. "Wir haben einen sehr guten Job gemacht. Wir haben einige Dinge ausprobiert, die mir ein besseres Gefühl geben sollten, aber in den ersten beiden Outings war es nicht so, wie wir es erwartet hatten. Am Ende der Sitzung fühlte ich mich viel wohler und die Rundenzeiten waren wirklich gut. Ich bin mir sicher, dass wir uns weiter steigern können. Am Samstag haben wir nur das Qualifying, also müssen wir sehr konzentriert sein."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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