George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Das österreichische Red Bull KTM-Ajo-Moto3-Team mit Niccolò Antonelli und Bo Bendsneyder verlor wie die Klassenkollegen am Freitag wegen des Regens die letzten zwei Sessions beim Nachttest in Doha/Katar. Nur drei Runden am Ende der ersten Stunde legte das KTM-Duo am Freitag zurück.
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Am Samstag konnten Antonelli (8. Rang) und Bendsneyder (13. Rang) in drei produktiven Stunden einen großen Teil des Programms nachholen. Nach sechs Tagen hintereinander in Jerez war das KTM-Paar froh, endlich auf einer anderen Piste seine Runden drehen zu können.
Antontelli kam auf eine Zeit von 2:07,150 min, Bendsneyder auf 2:07,339 min. Am heutigen Sonntag wird der Nachttest unter Flutlicht abgeschlossen. Von 23. bis 26. März findet der Saisonauftakt in Katar statt.
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"Am Samstag lief es sogar besser als am letzten Tag in Jerez, wo wir eine signifikante Verbesserung erzielt haben", stellte Niccolò Antonelli fest, der dreifache GP-Sieger. "Aber ich fühle mich mit dem Vorderreifen und dem ‚front end’ noch nicht richtig wohl. Aber ich mache mir keine Sorgen. Wir haben noch Zeit und werden eine Lösung finden. Ich bin zufrieden, weil wir dort weitermachen konnten, wo wir in Jerez aufgehört haben. Ich verändere jetzt teilweise meinen Fahrstil, es geht alles in die richtige Richtung."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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"Der Beginn des Samstagabends war recht schwierig", sagte der erst 17-jährige Bo Bendsneyder. "Denn zuerst war ich mit meiner Fahrweise nicht einverstanden, dazu passte das Set-up nicht ideal zu dieser Piste. Aber sowohl das Motorrad als auch ich, wir haben uns verbessert. Im letzten Run haben wir einen klaren Fortschritt erzielt. Aber am Sonntag will ich noch schneller werden."
Die kombinierte Moto3-Zeitenliste in Katar, Tag 2: 1. Romano Fenati (Honda) 2:06,690 min 2. Jorge Martin (Honda) +0,039 sec 3. Aron Canet (Honda) +0,059 4. Gabriel Rodrigo (KTM) +0,267 5. Livio Loi (Honda) +0,378 6. Nicolò Bulega (KTM) +0,396 7. Ayumu Sasaki (Honda) +0,450 8. Niccolò Antonelli (KTM) +0,460 9. Juanfran Guevara (KTM) +0,472 10. Philipp Öttl (KTM) +0,486 11. Jakub Kornfeil (Peugeot) +0,502 12. John McPhee (Honda) +0,653 13. Bo Bendsneyder (KTM) +0,649 14. Joan Mir (Honda) +0,728 15. Marcos Ramirez (KTM) +0,868 16. Tatsuki Suzuki (Honda) +0,938 17. Andrea Migno (KTM) +0,944 18. Kaito Toba (Honda) +1,027 19. Jules Danilo (Honda) +1,118 20. Maria Herrera (KTM) +1,166 21. Lorenzo Dalla Porta (Mahindra) +1,193 22. Adam Norrodin (Honda) +1,204 23. Darryn Binder (KTM) +1,215 24. Nakarin Atiratphuvap (Honda) +1,346 25. Tony Arbolino (Honda) +1,347 26. Fabio Di Giannantonio (Honda) +1,384 27. Albert Arenas (Mahindra) +1,544 28. Manuel Pagliani (Mahindra) +1,570 29. Marco Bezzecchi (Mahindra) +1,809 30. Enea Bastianini (Honda) +2,023 31. Patrik Pulkkinen (Peugeot) +3,818
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