Katar-GP: Nur einer von sieben Moto3-Rookies punktet
Beim Saisonauftakt der MotoGP-Einsteigerklasse Moto3 bestritten sieben Piloten ihr GP-Debüt. Den besten Platz sicherte sich dabei Ayumu Sasaki. Der Red Bull MotoGP Rookies Cup-Champion sah das Ziel als Elfter.
Mit Brad Binder, Jorge Navarro, Francesco Bagnaia, Andrea Locatelli, Fabio Quartararo, Khairul Idham Pawi, Hiroki Ono, Stefano Valtulini, Fabio Spiranelli und Lorenzo Petrarca verabschiedeten sich gleich zehn Moto3-Piloten Ende des letzten Jahres aus der Einsteigerklasse der WM.
Dafür kamen mit Patrik Pulkkinen, Marco Bezzecchi, Kaito Toba, Tony Arbolino, Nakarin Atiratphuvapat, Ayumu Sasaki und Manuel Pagliani sieben echte Rookies dazu. Neu im Stammfahrer-Aufgebot waren auch Marcos Ramirez, Lorenzo Dalla Porta und Albert Arenas, die ihre GP-Premiere als Ersatzfahrer schon im letzten Jahr bestritten hatten.
Von den Rookies schlug sich Sasaki am besten. Der Japaner, der im vergangenen Jahr den Red Bull MotoGP Rookies Cup für sich entschieden hat, kreuzte die Ziellinie als Elfter und holte damit auch als einziger Neuling Punkte. Der Zweitbeste unter den Rookies war Atiratphuvapat als 18, die restlichen Einsteiger kamen auf den Plätzen 19 (Toba), 22 (Pagliani), 24 (Arbolino) und 25 (Bezzecchi) ins Ziel.
Pulkkinen, der seinen ersten WM-Einsatz im Alter von 16 Jahren und 12 Tagen bestritt und damit auch der jüngste Fahrer im Moto3-Feld war, sah die Zielflagge nicht. Nur zwei der 31 WM-Teilnehmer sind 22 Jahre oder älter: Der 22-jährige John McPhee und der 23-jährige Jakub Kornfeil. Während der Schotte im Nacht-GP von Katar den zweiten Platz feiern durfte, musste sich der Tscheche mit dem 20. Rang begnügen.
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