Moto3-Talent Joan Mir sicherte sich beim WM-Auftakt in Katar den zweiten Sieg seiner GP-Karriere. Der Spanier aus dem Leopard Racing Team warnt dennoch, die Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Besser hätte der WM-Auftakt in Katar für Joan Mir nicht laufen können. Der Teenager aus dem Leopard Racing Team setzte sich auf dem Losail International Circuit im Flutlicht durch und durfte damit den zweiten GP-Sieg seiner Karriere bejubeln. Danach strahlte der Österreich-Vorjahressieger mit den Scheinwerfern am Wüstenkurs um die Wette.
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Und der erste Moto3-Sieger des Jahres schwärmte: "Das war einfach umwerfend! Das ist die schönste Art, eine neue Saison in Angriff zu nehmen! Ich möchte mich ganz herzlich bei meinem Team und Honda bedanken, denn mein Bike war heute einfach super. Ich hatte ein gutes Feeling und war auch auf der langen Geraden schnell unterwegs." Mir gestand aber auch: "Das war ein ziemlich hartes und langes Rennen." Er beeilte sich aber auch klarzustellen: "Ich habe an der Spitze einfach nur versucht, meine Gegner im Griff zu haben. Und das lief in diesem Fall perfekt! Das war das beste Rennen meiner bisherigen Karriere, denn ich hatte die Situation zu jedem Zeitpunkt unter Kontrolle."
"So soll es nun auch weitergehen", wünscht sich der 19-jährige Spanier, der gleichzeitig davor warnt, die Erwartungen nach diesem Sieg nicht zu hoch zu schrauben: "Ich denke, wir haben ein sehr gutes Bike, mit dem wir in Argentinien antreten werden. Aber man darf nicht vergessen, dass jede Strecke ihre eigene Charakteristik hat. Wir müssen also viel Arbeit investieren und die richtigen Schritte unternehmen, um auch dort wieder ganz vorne dabei zu sein."
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