Jack Miller zeigte in Sepang einige harte Manöver gegen Moto3-WM-Leader Alex Márquez. Auch Bruder Marc, der für seine harte Fahrweise bekannt ist, übte Kritik.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Wegen unsportlichem Verhalten sollte die Rennleitung nach Ansicht des Teams Estrella Galicia 0,0 von Emilio Alzamora gegen KTM-Star Jack Miller und Husqvarna-Pilot Danny Kent aus dem Ajo-Team vorgehen. Sie hatten Alex Márquez im Kampf um den Sieg in Sepang mehrmals berührt.
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Márquez verlor jedes Mal mehrere Plätze. Dies oder einen Sturz des WM-Leaders hätten Miller und Kent beabsichtigt, warf ihnen das Team vor. Doch die Rennleitung sah das anders. Miller und Kent wurden nicht bestraft. Alex’ älterer Bruder Marc, der selbst stets durch kompromisslose Manöver auffällt, erklärte: "Ich habe mit dieser Situation und der Renndirektion viele Erfahrungen. Ich musste sehr oft dort vorsprechen, weil ich einen anderen Fahrer berührt habe, aber sechs oder sieben Berührungen in einem Rennen in der immer gleichen Situation habe ich bisher noch nicht gesehen. Miller fuhr wirklich sehr aggressiv. Doch wenn das für die Rennleitung in Ordnung ist, bin ich mir sicher, dass mein Bruder auch so fahren kann."
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