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Maria Herrera: «Gegner kostete mich vier Zehntel»

Maria Herrera erreichte im Moto3-Qualifying von Misano zwar nur den 23. Platz, doch die schnelle Spanierin ist für das Rennen am Sonntag zuversichtlich. «Ich will mein Team belohnen», sagt sie.

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"Da sich im Qualifying immer so viele langsame Fahrer in der Mitte der Fahrbahn bewegen und man oft im Verkehr steckt, ist die Zeitenjagd in dieser Klasse wirklich sehr schwierig. Es ist immer so. Auf meiner letzten schnellen Runde hielt mich ein langsamer Fahrer in der Mitte der letzten Kurve auf. Das kostete mich mehr als vier Zehntel. Ohne diesen Vorfall hätte es wohl für Rang 15 oder 16 gereicht", berichtete Maria Herrera nach dem 23. Platz mit 1,3 sec Rückstand im Moto3-Qualifying von Misano gegenüber SPEEDWEEK.com.

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Für das Rennen ist die 20-Jährige KTM-Pilotin aus Toledo aber zuversichtlich. "Ich fühle mich sehr wohl mit dem Bike, ich konnte mich in jeder Session steigern. Daher bin sich wirklich zuversichtlich für den Sonntag. Ich will mein Team für die gute Arbeit belohnen, denn sie unterstützen und pushen mich immer."

Herrera ist bisher die einzige Frau, die ein Rennen der Spanischen Meisterschaft gewinnen konnte. Sie fuhr 2013 im Junior Moto3-Team von Emilio Alzamora, der auch Marc Márquez in die Weltmeisterschaft brachte, und gewann in Aragón ihr erstes Rennen, dem ein zweiter Sieg in Navarra folgte.

In ihrer Rookie-Saison in der Moto3-WM 2015 hatte Maria bereits ein paar starke Rennen gezeigt, in denen sie unter den ersten Zehn lag, dann aber wie zum Beispiel in Assen von Antonelli abgeschossen wurde und so ihr bestes Resultat, ein 11. Rang auf Philipp Island, klar hätte übertreffen können.

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Ihre Zukunft in der Weltmeisterschaft war 2016 jedoch ungewiss, da das LaGlisse-Team aus finanziellen Gründen vor Saisonbeginn das Handtuch warf. Dank ihrem Vater Antonio, der das Team zunächst als Hauptsponsor unterstützte und nach der Trennung von LaGlisse vor dem Le Mans-GP die Infrastruktur kurzerhand aufkaufte, wurde ihr Moto3-Platz gerettet.

Wie geht es 2017 weiter? "Mein Vater verhandelt mit einigen Moto3-WM-Teams. An jedem Wochenende hat er viele Gespräche mit unterschiedlichen Teams. Es gibt ein paar Möglichkeiten", versichert Herrera.

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