Maximilian Kofler (25.): «Silverstone zum Vergessen»
«Leider gibt es eben solche Tage», kommentierte CIP-KTM-Pilot Maximilian Kofler seinen Silverstone-GP, bei dem er am Ende des Moto3-Feldes zu finden war.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Maximilian Kofler stand als 27. schon in der Startaufstellung ganz hinten, auch im 17-Runden-Rennen gelang Österreichs einzigem GP-Stammfahrer keine Aufholjagd: Er kreuzte die Ziellinie auf Rang 25.
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"Schon in der Qualifikation lief es für das ganze Team überhaupt nicht. Das hat die Ausgangslage für das Rennen natürlich sehr schwer gemacht. Im Warm-up waren wir dann wieder ganz gut unterwegs, das gute Tempo konnte ich aber nicht in das Rennen mitnehmen", berichtete der 21-Jährige aus Attnang-Puchheim nach dem Rennen. "Es lief einfach überhaupt nicht, aber leider gibt es eben solche Tage. Silverstone war zum Vergessen. Das Ergebnis ist aber abgehakt und jetzt heißt es vollen Fokus auf das nächste Rennen", erklärte Kofler mit Blick auf den nächsten Grand Prix im MotorLand Aragón in knapp zwei Wochen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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