Maximilian Kofler (KTM/22.) in bester Gesellschaft
Für Maximilian Kofler reichte es knapp nicht zum Einzug ins Q2. Der österreichische KTM-Pilot wird das Heimrennen seiner französischen Mannschaft CIP Green Power vom 22. Startplatz in Angriff nehmen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Nur knapp verpasste Maximilian Kofler (CIP Green Power) beim "Shark Grand Prix de France" den direkten Einzug ins zweite Qualifying. Eingebremst von einem technischen Problem fehlten ihm als 17. der kombinierten Zeitenliste aus FP1, FP2 und FP3 nur 0,266 Sekunden auf den 14. Platz. Auch der WM-Führende Pedro Acosta oder die GP-Sieger Tatsuki Suzuki, Dennis Foggia und Kaito Toba mussten durch das Q1.
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Bei der Ausfahrt aus der Boxengasse sicherte sich Kofler das Hinterrad von Acosta. Der taktisch kluge Schachzug schien sich für ihn auszuzahlen. Im Windschatten des spanischen Red Bull-KTM-Ajo-Jungstars schaffte der 20-jährige Oberösterreicher aus Attnang-Puchheim wenige Minuten vor Ende des Trainings eine Runde in 1:43,393 min und damit die viertschnellste Zeit. Auf Acosta hatte er lediglich 0,017 Sekunden eingebüßt. Weil sich weder der Red-Bull-Rookies-Cup-Sieger 2020, noch der Österreicher im Gegensatz zu einigen ihrer Kontrahenten in ihrer letzten Runde auf dem 4,185 Kilometer langen Circuit Bugatti nicht nochmals steigern konnten, wurden beide noch aus den Top-4 gedrängt. Als 22. befindet sich Kofler in bester Gesellschaft. Nur einen Platz vor ihm wird der dreifache Saisonsieger Acosta den fünften Moto3-WM-Lauf in Angriff nehmen.
"Insgesamt fühle ich mich sehr wohl am Wochenende, was mich zuversichtlich für das Rennen stimmt. Momentan fehlt einfach ein wenig das Glück, vielleicht kommt es ja am Sonntag", meinte Kofler, der im ersten Freien Training am Freitag einen heftigen Abflug zu verkraften hatte.
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