George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Miguel Oliveira pilotiert auch 2014 eine Moto3-Mahindra. Beim Saisonauftakt in Katar kämpfte der Portugiese in der Spitzengruppe und überquerte die Ziellinie als Vierter. Siegreich war KTM-Pilot Jack Miller, der Alex Márquez, Efren Vazquez und Oliveira hinter sich ließ. Oliveira verpasste das Podium nur um 0,015 sec.
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Miguel, kannst du Settings aus dem letzten Jahr nutzen oder ist der Unterschied zwischen den Paketen zu groß? Es haben sich viele Dinge verändert, aber das Bike ist grundlegend noch dasselbe. Wir verwenden dasselbe Basis-Setting. Bei den Testfahrten haben wir damit schnell unsere Rundenzeiten von 2013 erreicht und wurden dann immer schneller.
Wie wichtig ist es für dich, das Team bereits zu kennen und dein zweites Jahr für Mahindra zu bestreiten?
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Das ist sehr wichtig. Es hat viele Vorteile, mit demselben Team und demselben Bike zu arbeiten. All unsere Anstrengungen und die Arbeit aus dem letzten Jahr geben uns einen großen Schub und wir müssen nicht neu anfangen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Das erste Rennwochenende in Katar ist vorbei. Freust du dich auf den Rest der Saison?
Absolut! Ich denke, dass wir das Potenzial haben, regelmäßig das Podest zu erreichen. Ich fühle mich körperlich und mental großartig. Außerdem bin ich gut vorbereitet und optimistisch. Du bist Rennfahrer, aber du studiert nebenbei. Wie lässt sich das vereinen?
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Ich studiere im ersten Jahr Medizin. Es funktioniert, aber es ist sehr hart. Meine Dozenten und Studienkollegen unterstützen mich und sind sehr verständnisvoll. Ein Studium fordert viel Einsatz und Zeit und beim Rennfahren ist es nicht anders. Es ist schwierig, zwischen diesen Welten zu wechseln. Ich glaube, dass ich eher zehn statt fünf Jahre brauchen werde, aber ich liebe mein Leben und jeden Teil davon. Ich bin glücklich, dass ich beides tun kann. Doktor Costa trat 2014 zurück. Du könntest doch für ihn übernehmen? Nein, nein. [lacht] Im Moment hat der Rennsport Priorität. Ich konzentriere mich voll auf die Saison. Aber eines Tages, er weiß.
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