Anders als vor einigen Jahren sind erfolgreiche italienische Piloten heute in den kleinen GP-Klassen Mangelware. Der Italienische Verband FMI und IodaRacing leisten Nachwuchsarbeit.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Romano Fenati und Alessandro Tonucci starten unter der Flagge Team Italia FMI, Luigi Morciano wird für das Team Iodaracing antreten. Tonucci fährt 2012 seine dritte GP-Saison und wurde letztes Jahr nur 25.; sein Teamkollege Morciano schaffte es 2011 immerhin auf die 20. Position. Im Hintergrund zieht unter anderem Ex-GP-Fahrer und 125-ccm-Weltmeister von 2000, Roberto Locatelli (37J.), die Fäden. Alle Fahrer werden in der Moto3 vom Altmeister Giamperio Sacci betreut, der schon aus Max Biaggi (I), Valentino Rossi (I) oder Jorge Lorenzo (E) zu Weltmeistern machte. Sacci steuert auch als Ioda-Projektleiter das selbstentwickelte Emir-Moto3-Triebwerk bei.
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"Wir wollen das Team Italia wieder reaktivieren, um Talente aus Italien zu fördern", sagte FMI-President Paolo Sesti. "Wir erhöhen unser Engagement und bringen drei Fahrer in die WM. Es ist eine grosse Herausforderung, aber wir sind zuversichtlich, dass wir damit erfolgreich sein können."
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