Nach den Wintertests zählte Niccolò Antonelli (Go&Fun Gresini KTM) zu den WM-Favoriten. Nach Rang 9 in Katar will er den Stars in Texas ordentlich einheizen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Beim Flutlicht-GP in Katar war Niccolò Antonelli aus dem Go&Fun-Junior-Team von Fausto Gresini auf der werks-KTM der schnellste der italienischen Nachwuchsfahrermeute. Er traf als Neunter im Ziel ein.
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Aber nach den starken Vorstellungen bei den Wintertests hatte sich Niccolò Antonelli mehr erwartet. Deshalb hat er sich für den Texas-GP vom kommenden Wochenende eine klare Steigerung zum Ziel gesetzt. Die kleinste Klasse sorgt in Austin für die längsten Rundenzeiten: 2:16,345 min brauchte Alex Rins auf der Werks-KTM auf dem Weg zur besten Rundenzeit.
Man darf gespannt sein, ob auch auf dem Circuit of the Americas die letztjährigen Bestzeiten um eine Sekunde unterboten werden.
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"Der Circuit in Austin ist eine ganz besondere Piste. Letztes Jahr haben wir dort schwierige Bedingungen vorgefunden. Es gab wenig Grip. wir waren nicht konkurrenzfähig. Aber in diesem Jahr erwarten wir eine gute Performance. Wir haben in Doha, gesehen, dass das Niveau der Meisterschaft deutlich gestiegen ist. Der Wettstreit zwischen den zwei grössten Herstellern spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Ergebnis: Zehn Fahrer liegen sehr dicht beisammen. Diese Situation behagt mir. Sie spornt mich an, mich weiter zu verbessern. Wir möchten weiter in der Spitzengruppe mitmischen. Und wir müssen ein paar Schwierigkeiten meistern, mit denen wir in Katar konfrontiert wurden."
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Teamkollege Enea Bastianini verpasste als 16. in Katar den letzten Punkterang um 10 Sekunden. "Im Vergleich zu Katar habe ich in Texas einen kleinen Vorteil. Ich kenne die Strecke aus dem letztjährigen Red Bull Rookies-Cup", hielt der 16jährige Italiener fest. "Klar, die Bremspunkte und Linien werden auf der GP-Maschine etwas anders sein. Das habe ich schon bei den Wintertests in Jerez gesehen... Ich werde also einige Zeit brauchen, um mich in Austin neu zurechtzufinden. Ich mag die Piste sehr, sie ist wirklich einzigartig. Es gibt eine gute Mischung von schnellen und langsamen Kurven. Mein Ziel ist es, die ersten WM-Punkte einzusammeln."
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