George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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So hatte sich Philipp Öttl den Saisonauftakt in Katar nicht vorgestellt: Ohne Chance auf WM-Punkte erreichte der Kalex-KTM-Pilot als 20. das Ziel, geschlagen von den Rookies Enea Bastianini und Scott Deroue. Dabei wollte sich der Bayer wie zu Ende der letzten Saison an den Top-Ten orientieren.
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Im Interwetten-Paddock-Team war klar, dass sich das enttäuschende Ergebnis bereits an den Trainingstagen abzeichnete. Teambesitzer Daniel M. Epp sagte nach dem GP: "Nach den drei Trainingstagen konnten wir im Rennen keine Wunder erwarten. Wunder sind dann auch keine eingetreten." Der Schweizer analysierte weiter: "Wir müssen diesen 20. Platz so mitnehmen und das ganze Rennwochenende als wichtige Erfahrung verarbeiten. Philipp ist sich selber mit einer hohen Erwartungshaltung im Weg gestanden. Es ist ein wichtiger Job, dass er sich wieder dort hinarbeitet, wo er letzte Saison aufgehört hat: Das sind die Top-Ten."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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