Peter Öttl (Husqvarna): «Uns bleibt nur die Hoffnung»
Der Bayer Peter Öttl, Teamteilhaber von Sterilgarda-Husqvarna, bedauert das Aus der Rennen in den Niederlanden, Deutschland und Finnland. Die Hoffnung, die Saison im Sommer fortsetzen zu können, lebt aber weiter.
Peter Öttl darf sich bestätigt fühlen: Der deutsche Moto3-Teamteilhaber ging bereits vor mehr als einer Woche davon aus, dass die Weltmeisterschaft frühestens im August fortgesetzt werden kann. Jetzt haben der Weltverband FIM, die Vermarktungsgesellschaft Dorna sowie die Team-Vereinigung IRTA sich dazu durchgerungen, das Rennen im niederländischen Assen, den Grand Prix auf dem Sachsenring und den Großen Preis auf dem KymiRing in Finnland aufgrund der Corona-Pandemie endgültig abzusagen.
Öttl sagt: "Dass gerade die Rennen auf dem Sachsenring und im Nachbarland Niederlande abgesagt werden, ist sehr schade. Das sind Veranstaltungen, die unsere Sponsoren und Partner gerne besucht haben. Leider gab es keine Möglichkeit, die beiden Rennen an einem anderen Termin nachzuholen."
Der Bayer betreibt das Sterilgarda-Husqvarna-Team gemeinsam mit dem sechsfachen Weltmeister Max Biaggi. Zusammen hat das Duo die beiden Fahrer Romano Fenati und Alonso Lopez, der beim Auftakt in Katar auf dem 13. Platz landete, unter seinen Fittichen.
Sollte es keine weiteren Verschiebungen geben, wird die Saison Ende Juli oder Anfang August weitergehen. "Vorerst bleibt uns nur die Hoffnung", ist Öttl darum bemüht, Optimismus zu verbreiten.
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