KTM-Pilot Philipp Öttl fiel nach Kollisionen mit Stefano Manzi in der ersten Runde aussichtslos zurück. «Sonst wären locker Punkte möglich gewesen», ärgerte er sich.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Bei den ersten beiden WM-Rennen 2015 hatte Philipp Öttl Punkte geholt, auf dem Circuito Termas de Rio Hondo ging der KTM-Pilot aus dem Schedl GP Racing Team leer aus – Platz 16.
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"Gleich nach dem Start ist mir Stefano Manzi zwei- oder dreimal ins Motorrad gefahren, danach war ich eigentlich so gut wie Letzter", erzählte der vom 21. Startplatz losgefahrene Bayer. "Das war schade, denn ich bin die meiste Zeit die Rundenzeiten der vorderen Gruppe gefahren. Aber die Fahrer aus dieser Gruppe haben auf der 1 km langen Geraden sechs Zehntel rausgeholt, allein durch das Windschattenfahren. Ich bin zwar gleich schnell gefahren, aber das bringt nichts, wenn du den Abstand nicht reduzieren kannst. Die erste Runde ist heute komplett in die Hosen gegangen. Das war der Grund, warum wir keine Punkte gemacht haben. Ohne diese Zwischenfälle mit Manzi wären heute locker wieder Punkte möglich gewesen."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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