George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Philipp Öttl kämpfte sich beim Grand Prix von Malaysia auf den 18. Platz nach vorne. 1,3 sec trennten ihn von den Punkterängen. Der 18-jährige Bayer hatte einen guten Start von Position 30, kam als 27. aus der ersten Runde zurück, übernahm in der achten Runde Rang 22 und machte Jagd die Punkteränge. Doch dann folgte ein Verbremser, der ihn drei Sekunden kostete.
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"Ich habe mich ganz gut gefühlt und bin an die Gruppe, die zum Schluss um die Punkte kämpfte, hingefahren. Dann habe ich mich verbremst, hatte wieder drei Sekunden Rückstand auf diese Gruppe und fuhr die Lücke abermals zu. Dabei hatte ich einen guten Speed, doch das Aufholen hat auch extrem viel Kraft gekostet. Als ich in den letzten vier Runden wieder dran war, wollte ich kurz durchatmen und mich ein bisschen erholen, musste dabei aber trotzdem schnell fahren." Auch die tropische Hitze machte Öttl zu schaffen. "Es war einfach schwierig, und die Kraft hat dann doch nachgelassen, was hier in der Hitze von Sepang sicher nicht ungewöhnlich ist. Ohne den Verbremser hätte ich bestimmt einen Punkt holen und uns alle für die harte Arbeit belohnen können. Vielleicht kommt das ja beim Saisonfinale in Valencia!"
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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