Das Qualifying war für die Moto3-Piloten die erste nasse Session beim Grand Prix von Großbritannien. Nach Platz 23 war KTM-Pilot Philipp Öttl bitter enttäuscht.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Mit 2:36,254 min war Philipp Öttl im Moto3-Qualifying 2,612 sec langsamer als Pole-Setter Francesco Bagnaia. Philipp, glücklich siehst du nicht gerade aus. "Nein, das gesamte Wochenende lief bisher bescheiden. Ich finde einfach keinen guten Rhythmus", erklärte der WM-16. aus dem Schedl-Team.
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"Ich muss den Rhythmus wiederfinden, den ich in Spielberg und Brünn hatte. Nun mache ich auf der Strecke einfach zu viele Fehler. Das ist es eigentlich schon", berichtete der 20-Jährige in der Schedl-Box. "Als ich nun im Nassen einen etwas besseren Rhythmus fand, wurde der Regen stärker. Es ging nicht mehr viel schneller. Bisher lief es einfach nicht gut, obwohl wir im dritten Training noch einen harten Hinterreifen ausprobiert hatten. Davor war ich mit gebrauchten Reifen unterwegs. Der härtere Hinterreifen war natürlich nicht so schnell wie der Medium-Reifen." Im trockenen dritten Training hatte Öttl den 22. Platz belegt.
"Im Rennen wird alles eng zusammenliegen, deshalb ist im Rennen schon noch etwas zu holen. Es kommt auch darauf an, wie das Wetter am Sonntag ist", meint der Bayer.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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