Philipp Öttl (30.): «Retten, was noch zu retten ist»
Mit Platz 30 im dritten freien Moto3-Training von Brünn ist Philipp Öttl alles andere als zufrieden. «Ich weiß nicht, wo der Hund begraben ist», erklärte er.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Kalex-KTM-Pilot Philipp Öttl schloss das dritte freie Training in Brünn mit 2,1 sec Rückstand auf Platz 30 ab. "Wir hatten nach dem Training einiges zu besprechen. Das Motorrad werden wir nun auf den Stand von Indianapolis zurückbauen. Das ist unsere derzeitige Idee. Es fällt mir alles sehr schwer hier und ich bin mit meiner Leistung nicht zufrieden. Nun müssen wir retten, was zu retten ist", erklärte der enttäuschte 18-Jährige im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.
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Bereits am Freitag hatte Öttl klargestellt: "Es wird ein extrem schwieriges Wochenende." 2013 holte Öttl ab Misano vier Top-10-Resultate. In diesem Jahr blieb er in fünf von zehn Rennen punktelos. 2014 ist sein bisher bestes Resultat Platz 12 auf dem Sachsenring. "Der erste Run im Training war ganz gut, denn ich lag auf Platz 14. Doch danach fiel ich zurück und konnte mich nicht mehr steigern. Woran das liegt, weiß ich nicht. Irgendwo liegt der Hund begraben. Wir werden es noch herausfinden, wo wir ansetzen müssen, um die Probleme zu lösen", versicherte er.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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