Den Barcelona-GP sieht Philipp Öttl als Vorbereitung für den nächsten Grand Prix in den Niederlanden, denn Hoffnungen auf WM-Punkt darf er sich von Startplatz 28 aus nicht machen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Mit 1,9 sec Rückstand auf die Pole-Zeit von Brad Binder erreichte der verletzte Philipp Öttl nur den 28. Startplatz für das Moto3-Rennen am Sonntag in Barcelona. Das neue Streckenlayout machte Öttl vor allem bei den Richtungswechseln von links auf rechts Probleme. Der Bayer brach sich vor drei Wochen das rechte Handgelenk.
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"Es ist relativ ähnlich wie am Freitag, aber ich fahre zumindest in den ersten drei Sektoren etwas besser. Das Problem ist nur der letzte Sektor, das enge Layout mit den Richtungswechseln. In den anderen Sektoren sind wir nicht schlecht, aber im letzten verliere ich sehr viel Zeit durch die eingeschränkte Beweglichkeit des Handgelenks und die fehlende Schnelligkeit. Ich werde aber versuchen es noch besser zu machen, so gut es geht. Im Warm-up werde ich es etwas ruhiger angehen lassen, um im Rennen wieder anzugreifen", berichtete Öttl gegenüber SPEEDWEEK.com. Du wirst täglich in der Clinica Mobile betreut? "Ja, dreimal am Tag. Sie versuchen, mein Handgelenk beweglicher zu machen. Sie machen alles Mögliche: kühlen, Elektro, Laser, Narbenmassage. Das hat auch wirklich viel gebracht. Nach dem Fahren tut es schon sehr weh, aber damit muss ich leben. Es ist einfach eine gute Vorbereitung auf Assen. Auch wenn ich hinterherfahre, macht es in den ersten drei Sektoren viel Spaß, das Motorrad zu fahren. Vor Assen werde ich mein Training weiterführen und an der Beweglichkeit arbeiten. Vielleicht fahre ich vorher nochmal Supermoto, um mich heranzutasten."
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