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Philipp Öttl beendete den ersten Trainingstag auf Phillip Island auf dem 18. Platz. Der deutsche Moto3-Pilot erlebte im ersten Training einen Zwischenfall, der ihn zurückwarf.
Als 18. der Moto3-Zeitenliste büßte Philipp Öttl am ersten Trainingstag in Australien 1,453 sec auf die Bestzeit von WM-Leader Joan Mir ein. Der KTM-Pilot aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing umrundete die Strecke von Phillip Island im FP2 in 1:38,564 min.
Öttl liegt derzeit auf dem zehnten WM-Rang mit 101 Punkten. Auf den siebten Gesamtrang fehlen dem Bayer nur sechs Punkte. "Ich kollidierte mit Darryn Binder. Einer zog eben den Kürzeren. Das war ich. Mein erstes Training war so nach ein paar Runden vorbei. Trotzdem war ich am Ende 13., was in Ordnung ist. Zu diesem Zeitpunkt lag ich auf Platz 2."
"Das zweite Training begann auch ganz gut, ich lag unter den Top-6. Wir haben sehr viel ausprobiert, am Ende hatte ich aber keinen Windschatten für eine schnelle Zeit. Auf neuen Reifen war ich nicht schneller als auf gebrauchten. Mit Windschatten geht noch mehr. Doch wir haben nach dem kurzen ersten Training mehr darauf geachtet, viel auszuprobieren und aufzuholen. Es ist gut, dass wir diesen Tag dafür investiert haben", ist Öttl überzeugt.
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