Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing arbeitet in Jerez hart daran, sich an seine neue Werks-KTM zu gewöhnen. «Wir haben sehr viel auf gebrauchten Reifen ausprobiert.»
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Am Mittwoch landete Philipp Öttl auf Platz 27 der kombinierten Zeitenliste. Der Rückstand des KTM-Piloten lag bei 2,236 sec, nachdem Fabio Quartararo den Rundenrekord gebrochen hatte.
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Bei Öttl stand die Zeitenjagd jedoch nicht im Vordergrund. "Wir haben wirklich sehr viel auf gebrauchten Reifen ausprobiert. Für den ganzen Tag haben wir nur zwei neue Reifensätze verwendet. Als ich die zweiten neuen Reifen fuhr, hatten wir jedoch eine andere Gabel eingebaut, die sich schlechter anfühlte. Sie war mir vorne zu hart und war am Kurveneingang nicht so gut, doch ich brauche dort ein gutes Gefühl. Das hat mich etwas gebremst." "Es wäre mehr drin gewesen, wir haben das nicht auf das Papier gebracht. Doch es war positiv, denn wir konnten viel aussortieren und testen. Ich denke, dass wir nun auf einem guten Weg für den letzten Testtag sind", versicherte Öttl.
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