Philipp Öttl: «Neuer Belag frisst ganz schön Reifen»
Philipp Öttl drehte im ersten freien Moto3-Training auf dem Sachsenring die viertschnellste Runde. Damit zeigte sich der KTM-Pilot aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing zufrieden.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Philipp Öttl erlebte einen gelungenen Auftakt ins heimische GP-Wochenende auf dem Sachsenring. Der Bayer drehte im ersten Training der Moto3-Klasse die viertschnellste Runde und stellte sich hinterher selbst ein gutes Zeugnis aus.
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"Vierter ist nicht schlecht", fasste der KTM-Pilot aus dem Team Südmetall Schedl GP Racing zufrieden zusammen. Der 21-Jährige nutzte wie alle WM-Teilnehmer die Chance, den neuen Belag des Sachsenrings zu erkunden. Und wie fällt Philipps Urteil darüber aus? "Wir haben uns erst einmal die Strecke mit dem neuen Asphalt angeschaut. Er frisst ganz schön Reifen. Im Moment wohl auch, weil noch so wenig Gummi auf der Bahn liegt", erzählt der Deutsche.
"Der Reifenverschleiss wird vielleicht etwas weniger, wenn wir erst einmal etwas gefahren sind", vermutet Öttl, und hält noch einmal zusammenfassend fest: "Das war ein gutes erstes Training, das Bike hat einigermassen funktioniert. Wir müssen es zwar noch ein bisschen besser abstimmen, aber soweit läuft alles nach Plan."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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