Unter schwierigen Bedingungen in Argentinien sicherte Philipp Öttl im Moto3-Rennen den 15. Platz. «Ich kam einfach nicht so gut zurecht», erklärte der enttäuschte KTM-Pilot.
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Obwohl der Circuit Termas de Rio Hondo noch große feuchte Stellen aufwies, starteten alle Moto3-Piloten außer Livio Loi auf Slicks in das 21 Runden lange Rennen. Philipp Öttl startete von Platz 13, fiel am Start jedoch weit zurück.
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Im Warm-up hatte Öttl noch einen Sturz in Kurve 1 verkraften müssen. "Die Bedingungen waren nicht einfach, das zeigte sich schon dadurch, dass der Sieger fast eine halbe Minute vor dem Zweiten lag", erklärte der KTM-Pilot aus dem Schedl-Team im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Ich kam einfach nicht so gut zurecht. Im Warm-up kam ich auf eine weiße Linie und rutschte weg. Das kann mal passieren. Bis dahin waren wir gut dabei, denn ich war Erster." "Bei den gemischten Verhältnissen im Rennen fühlte ich mich aber nicht wohl. Immerhin haben wir einen Punkt geholt, das ist nicht so schlecht. Aber ich hatte mir mehr erhofft", räumte Öttl ein.
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