Der deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl stürzte in den letzten fünf Minuten des Moto3-Qualifyings in Jerez. Dabei zog sich der Bayer schwere Verletzungen zu.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Werbung
In den entscheidenden letzten fünf Minuten stürzte Philipp Öttl in Kurve 4. Der Bayer lag noch im Kies, als die Streckenposten seine Maschine wieder aufrichteten. Zu diesem Zeitpunkt hatte der KTM-Pilot nur den 17. Platz inne, wurde aber noch auf den 22. Platz zurückgereicht.
Werbung
Werbung
Kurze Zeit nach dem Sturz stand jedoch bereits fest: Öttl kann nicht am Moto3-Rennen am Sonntag teilnehmen. Der KTM-Pilot verletzte sich bei seinem Sturz schwer, wie Peter Öttl, Teamchef von Südmetall Schedl GP Racing, gegenüber SPEEDWEEK.com bestätigte: "Philipp geht es nicht gut. Bisher ist noch nicht klar, wie viele Verletzungen er hat. Auf jeden Fall ist das linke Schlüsselbein dreifach gebrochen. Mehr wissen wir momentan noch nicht. Er ist jetzt für weitere Untersuchungen in das Krankenhaus gebracht worden. Dort fahre ich jetzt auch hin."
"Er wird untersucht, um sicher zu sein, dass hier auf den Röntgenbildern nichts übersehen wurde. Er hat nämlich auch Schmerzen im Rücken", erklärte Peter Öttl.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.