Im Moto3-Qualifying von Argentinien hielt sich Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing lange Zeit unter den Top-10. In der Schlussphase wurde er jedoch auf Platz 21 zurückgereicht.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Am Samstag trennten Philipp Öttl 1,2 sec von der Pole-Zeit des KTM-Piloten Miguel Oliveira. "Es war in Ordnung, denn meine Rundenzeit war stark. Das war aber nur mit Windschatten möglich", erklärte der Bayer.
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"Mein erster Run war in Ordnung. Der Speed war sehr gut, kein Fahrer blockierte die Strecke durch das Warten auf schnelle Piloten. Doch im letzten Run war genau das der Fall. Jeder suchte einen guten Windschatten, aber das gelang mir nicht so gut. Daher fiel ich auf Rang 21 zurück", analysierte Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Im Rennen müssen wir volles Risiko gehen und angreifen", verspricht der KTM-Pilot. "Das sollte uns gelingen. Die Ausgangsposition ist auf jeden Fall besser als in Austin." Beim Grand Prix of the Americas hatte Öttl Platz 13 erobert, nachdem er von Position 32 gestartet war.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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